ab Stufe 6

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FASZIENARBEIT UND SHIATSU Teil 3 

Faszie bezeichnet die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes, die den ganzen Körper als ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk durchdringen. Dieses körperweite Netzwerk erhält die strukturelle Integrität. Das heißt, es sorgt dafür, dass die Teile des Körpers zu einem Ganzen zusammengefügt sind und bleiben. Es unterstützt den Körper, schützt ihn und wirkt wie ein elastischer Stoßdämpfer bei Bewegungen. Nach Verletzungen bilden Faszien die Grundlage für den Heilungsprozess des Gewebes“. [Wikipedia]

Wenn sich die Faszien zusammenziehen und sie dadurch in ihrer Funktion eingeschränkt sind, entstehen Schmerzen, Kontraktionen, Bewegungseinschränkungen, Organfunktionsstörungen und Haltungsschäden.
Energetisch gesehen, nehmen die Faszien eine Sonderstellung ein: Sie liegen zwischen den dichteren Strukturen (Knochen, Muskeln, Sehnen) und den Strukturen der emotionalen, mentalen und geistigen Ebenen.
Da auch die Meridianenergie auf der Ebene der Faszien fließt, ist ihr freier Fluß von ihrem Zustand abhängig. Das Lösen der Faszien normalisiert also nicht nur das Bewegungsvermögen, sondern erlaubt auch im erweiterten energetischen Bereich eine Rückkehr zum normalen Schwingungspotential, d.h. zu Kommunikation und Reaktion mit und zwischen verschiedenen Ebenen.

Dieses Seminar ist der dritte Teil einer dreiteiligen Fortbildung. Schwerpunkt bilden hier neue Techniken zur strukturellen Ausrichtung des Beckenbereichs mit besonderem Bezug zum Iliosakralgelenk und zum Kreuzbein.

Gabriella Poli unterrichtet Shiatsu seit 1989 und ist Mitbegründerin des ESI und des ESI Rom. Sie studierte lange Zeit bei Pauline Sasaki, Cliff Andrews und Saul Goodman.


Kursgebühr: € 330,-/ € 300,-
Kurszeiten: Freitag, Samstag und Sonntag jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr;
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-SchülerInnnen, ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumLeitungStatus
20217WienFr 13.01.17 – So 15.01.17Gabriella Poli

TENSEGRITY, FASCIA and MUSCEL MERIDIANS 

Ein Workshop der Bewegung, der Körperarbeit und erfahrbarer Anatomie, in dem wir erforschen wie Faszien und Bindegewebe sowohl auf körperlicher als auch auf emotionaler Ebene ein Gefühl der Ganzheit vermitteln.
Wir werden mit den Faszien durch spezielle Berührungsqualitäten in Kontakt gehen und lernen, ihre Elastizität im eigenen Körper zu spüren und zu fördern. Und wir werden erforschen, wie wir diese Erfahrung in der körperlichen Koordination und in der Leichtigkeit der Bewegung wieder finden können.

Anhand Bill Palmers Forschung über frühkindlichen Entwicklung sehen wir, dass die klassischen Meridiane aufzeigen, wie Babies durch die Verbindung unteschiedlicher Körperbereiche lernen sich zu bewegen.
Der Workshop wird zeigen, wie man mit diesen myo-faszialen Meridianen arbeiten und Klienten darin unterstützen kann, sich ihrer unverwechselbaren Art der Bewegung und des Seins bewusst zu werden. 

bill-palmerBill Palmer
war einer der Pioniere der östlichen Körperbeit und des Qigong in Europa in den 1970ern. Die Erkenntnis, dass es in der östlichen Herangehensweise darum geht, innere Kommunikation zu fördern, hat ihn dazu bewogen, zu untersuchen, wie man Menschen unterstützen kann, mit Hilfe des Körpers Zugang zu unterdrückten Persönlichkeitsanteilen zu finden. Viele Jahre lang arbeitete er mit Stimmlehrern in der Tradition von Alfred Wolfson und Roy Hart, studierte Qigong, Developmental Movement Therapy (entwicklungsbezogene Bewegungstherapie), Dramatherapie und begründete die Schule für Erlebnispädagogik, die das Hauptaugenmerk auf das Lernen durch Forschen und Improvisieren richtet. Er hat das sogenannte Movement Shiatsu entwickelt, das er weltweit unterrichtet. Bill spielt und performt regelmässig Improvisationsmusik, was er als eine spielerische Möglichkeit ansieht, den vorherrschenden Verstand abzuschalten und sich spontan mit anderen Menschen zu verbinden.

theresa-hadlandTeresa Hadland
ist Körpertherapeutin. Sie hat Shiatsu, Meditation und Yoga in Japan und Großbritannien studiert. Sie erforscht schon ihr ganzes Leben lang Bewegung und auf den Körper zu hören im Tanz in Körperübungen und in der Körperarbeit.
Teresa hat eine eigene Praxis für Körpertherapie in Großbritannien, sie unterrichtet Shiatsu und “Inner Yoga” und ist Mitglied einer Tanzgruppe. Sie findet, daß Spaß haben ein gute Möglichkeit ist, andere Menschen und alle Teile von sich selbst miteinzubeziehen. Man kann sich selbst dadurch auf spielerische Weise erforschen, was die Herausforderung, mit schwierigen Erfahrungen zu arbeiten, erleichtert.

 

Kursgebühr: € 360,-/ € 330,- // Kurszeiten: jeweils von 10 – 18 Uhr
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumLeitungStatus
20517WienFr 10.02.17 – So 12.02.17Bill Palmer, Theresa Hadlandfreie Plätze

FASZIENARBEIT UND SHIATSU Teil 1 

Faszie bezeichnet die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes, die den ganzen Körper als ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk durchdringen. Dieses körperweite Netzwerk erhält die strukturelle Integrität. Das heißt, es sorgt dafür, dass die Teile des Körpers zu einem Ganzen zusammengefügt sind und bleiben. Es unterstützt den Körper, schützt ihn und wirkt wie ein elastischer Stoßdämpfer bei Bewegungen. Nach Verletzungen bilden Faszien die Grundlage für den Heilungsprozess des Gewebes“. [Wikipedia]

Wenn sich die Faszien zusammenziehen und sie dadurch in ihrer Funktion eingeschränkt sind, entstehen Schmerzen, Kontraktionen, Bewegungseinschränkungen, Organfunktionsstörungen und Haltungsschäden.
Energetisch gesehen, nehmen die Faszien eine Sonderstellung ein: Sie liegen zwischen den dichteren Strukturen (Knochen, Muskeln, Sehnen) und den Strukturen der emotionalen, mentalen und geistigen Ebenen.
Da auch die Meridianenergie auf der Ebene der Faszien fließt, ist ihr freier Fluß von ihrem Zustand abhängig. Das Lösen der Faszien normalisiert also nicht nur das Bewegungsvermögen, sondern erlaubt auch im erweiterten energetischen Bereich eine Rückkehr zum normalen Schwingungspotential, d.h. zu Kommunikation und Reaktion mit und zwischen verschiedenen Ebenen.

Dieses Seminar ist der erste Teil einer dreiteiligen Fortbildung, die Gabriella Poli entwickelt hat und seit vielen Jahren erfolgreich international unterrichtet. Es werden unter anderem neue Techniken zum Lösen der Faszien im ganzen Körper vermittelt, im Speziellen für eine Neuausrichtung der Rückenwirbel und zum Lösen des querverlaufenden Zwerchfells. Dabei zeigt Gabriella, wie diese Techniken in die Meridianarbeit integriert werden können. Im dritten Teil werden neue Techniken zur strukturellen Ausrichtung des Beckenbereichs mit besonderem Bezug zu Iliosakralgelenk und zum Kreuzbein vermittelt..

Gabriella Poli unterrichtet Shiatsu seit 1989 und ist Mitbegründerin des ESI und des ESI Rom. Sie studierte lange Zeit bei Pauline Sasaki, Cliff Andrews und Saul Goodman.


Kursgebühr: € 280,-/ € 250,-
Kurszeiten: Freitag 18:00 – 21:00 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr;
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-SchülerInnnen, ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumLeitungStatus
20717WienFr 24.03.17 – So 26.03.17Gabriella PoliWarteliste

VORBEREITUNG AUF STUFE 7 

Themenschwerpunkte sind:

  • Lehnen
  • Mutter-Kindhand
  • Boshin
  • Fukushin
  • Haikoshin
  • Kyo-Jitsu
  • Meridian-Funktionen und Interaktionen
  • Aufbau einer Behandlung
  • Fragen zur Abschlussprüfung

Diese intensiven Abendeinheiten sind eine gute Vorbereitung auf die Stufe 7.

Kursgebühr: € 220,- // Kurszeiten: 4 Mittwoch Abende, jeweils von 18:30 – 21:30 Uhr
Dieser Kurs kann wahlweise auch als Übungsstunden angerechnet werden! 

KursOrtDatumLeitung
20917Wien05.04., 19.04., 26.04., 03.05.Roberto Preinreich

DER CRANIOSACRALE RHYTHMUS IM SHIATSU 

TEIL 1

Die Craniosacrale Arbeit ist aus der Osteopathie entstanden und hat sich zu einer Behandlungsform entwickelt, die sowohl als eigenständige Therapie gilt, wie auch ergänzend zu anderen manuellen Behandlungsformen eingesetzt werden kann.

Der Craniosacrale Ansatz beinhaltet, wie beim Shiatsu auch, das Verständnis von energetischer Schwingung, ganzheitlicher sanfter Berührung und die Ansprache verschiedener Schwingungsebenen. Vorwiegend werden Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) behandelt und der Craniosacrale Rhythmus erspürt. Dieser wird auch als „Atem des Lebens“ bezeichnet. Dabei handelt es sich um die rhythmische Bewegung der cerebrospinalen Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark schützend umgibt. Dieser Rhythmus kann, wie auch der Atemrhythmus und der Herzschlag am ganzen Körper erspürt werden.

Im Shiatsu wie auch in der Craniosacralen Arbeit erleben wir den energetischen Raum, das Energetische Feld, Tiefe der Berührung, tiefe Entspannung, Stille, Essenz… Wir lernen der inneren Bewegung zu lauschen, mit unserer Berührung zu begleiten, mit dem Rhythmus mitzuschwingen…

In meiner Praxis verbinde ich beide Behandlungsansätze miteinander. Gerne möchte ich meine Erfahrungen weitergeben. Besonders die Elemente, die leicht ins Shiatsu integrierbar und auf dem Futon auszuführen sind.

Die Themen für die beiden Tage sind:

  • Erspüren des Craniosacralen Rhythmus
  • Craniosacrale Grundtechniken/Strukturelle Grundbehandlung – und wie können diese in die Shiatsu-Behandlung einfließen.

TEIL 2 – Schwerpunkt: Arbeit am Kopf

Bei der Craniosacralen  Arbeit werden vorwiegend das Kreuzbein (Sacrum) und der Schädel (Cranium) behandelt. Über diese Körperbereiche kann der Craniosacrale Rhythmus, der am ganzen Körper wahrnehmbar ist, am deutlichsten erspürt werden. Bei dem Craniosacrale Rhythmus handelt es sich um die rhythmische Bewegung der cerebrospinalen Flüssigkeit, die das Gehirn und das Rückenmark schützend umgibt und umspült.

Bei der Behandlung am Kopf geht man in einer Behandlung differenziert auf diese rhythmische Bewegung ein, was zu einer sehr tiefen Entspannung führen kann. In dieser tiefen Entspannung liegt die Kraft von Regeneration und energetischer Selbstregulation des Körper-Geist-Systems des Menschen. Durch die ruhige Präsenz der BehandlerIn und die klaren, präzisen Berührungen werden diese Fähigkeiten von Körper und Geist unterstützt.

An diesen beiden Tagen geht es vorwiegend um die Arbeit am Kopf. Die Techniken, die vermittelt werden, können sehr gut in die Shiatsu-Behandlung integriert werden.

Voraussetzung zur Teilnahmen: absolvierter Teil 1

Kursgebühr: € 220,- // Kurszeiten: 10:00 – 18:00 Uhr

Kurs OrtDatumLeitung
21117Teil 2WienDi 09.05.17 – Mi 10.05.17Gisela Busch

BEHANDLUNG CHRONISCH KRANKER MENSCHEN 

Immer mehr Menschen sind heute von einer oder mehreren chronischen Erkrankungen betroffen. Die Therapien sind unterschiedlich und können ein Leben lang andauern. Immer öfter suchen die Betroffenen auch Unterstützung in der Komplementär-Therapie Shiatsu. Dieses Seminar zeigt Wege, wie wir über die Arbeit mit dem Meridian-System, den ausserordentlichen Gefässen, bestimmten Tsubos, Körperübungen und Einbezug von Ressourcen Betroffene unterstützend begleiten können.

Seminarinhalte:

  • was es bedeutet, chronisch krank zu sein
  • wie eine chronische Erkrankung auf energetischer Ebene sich auswirkt
  • spezifische Elemente in der Shiatsu-Begleitung von chronisch kranken Menschen kennenlernen und erfahren
  • das begleitende Gespräch mit dem Hara-Befund, den energetischen Ebenen, den Meridianen und ausserordentlichen Gefässen in der Behandlung anwenden. Spezifische Bindegewebe-Techniken, Punkte und Punkte-Verbindungen, wie auch unterstützende Körperübungen einbinden
  • Möglichkeiten und Grenzen des Therapeuten

Es werden ausführliche Hand-Outs zum ganzen Seminar abgegeben

Die Erfahrungswerte zur Begleitung von Patienten mit chronischen Krankheiten wie Multiple Sklerose, Depression, Arthritis, Diabetes mellitus Typ II, welche in dieses Seminar einfliessen, wurden von Micheline Pfister über die letzten 15 Jahre gesammelt und ausgewertet. Ihre Arbeit als Therapeutin ist erfahrungsnah und praxisbezogen.

Sie ist Dozentin für Shiatsu-Fortbildungen in Europa. www.shiatsu-pfister.ch und www.ph26.ch


Micheline Pfister
hat im Verlauf der letzten zwei Jahrzehnte ihren eigenen Ansatz in der Shiatsu-Therapie entwickelt. Nebst ihrer Praxistätigkeit unterrichtete sie bis 2008 Ausbildungslehrgänge am Europäischen Shiatsu Institut Schweiz. Heute unterrichtet sie als Dozentin für Shiatsu-Fortbildungen ihre eigenen Seminare. Diese Seminare sind dank ihrer langjährigen Erfahrung als Therapeutin sowohl erfahrungsnah als auch praxisbezogen.

Kursgebühr: € 240,-/ € 220,-
Kurszeiten: jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr;
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-SchülerInnnen, ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumLeitung
21417WienMi 14.06.17 – Do 15.06.17Micheline Pfister

DIE TRANSVERSALEN RINGE – 

Beckengürtel, Zwerchfell und Schultergürtel

Unser energetischer Körper ist nicht nur durch zumeist längsverlaufende Meridiane durchzogen, sondern auch durch ringförmig angelegte Segmente, die in der Bioenergetik eine besondere Bedeutung erfahren haben. Deren Durchlässigkeit bewirkt, dass u.a. die Meridianenergie auf- oder abwärts fließen kann. Die Ringe befinden sich ausschließlich im Rumpfbereich, wovon jedes Segment – ähnlich wie die aus dem Rückenmark austretenden Nerven – bestimmte Vitalfunktionen versorgt.

Der Beckenring repräsentiert unsere vitale und sexuelle Energie, der unsere schöpferische Qualität zugrunde liegt. Mit der Geburtskraft gebären wir uns und werden geboren. Niederkommen, ankommen, willkommen sein in der Welt, sich niederlassen, sich durchsetzen können, etc. stehen metaphorisch für den Beckengrund und das Wurzelchakra. Unsere primären Überlebensbedürfnisse und die Ausscheidung von Abfallprodukten entscheiden darüber, in welcher Weise wir fruchtbare, schöpferische Energie in uns freisetzen können. Dafür sorgen Nieren, Darm und Fortpflanzung-/Sexualorgane, zusammen mit dem unteren Diaphragma (Beckenboden) und dem Dan Tien.

Schultergürtel und Zwerchfell

Wer kennt nicht das Gefühl des Eingeschnürt seins, nicht mehr durchatmen Könnens oder sich nicht ausdrücken können? Es geht um die zwei Segmente, die zum einen mit unser Aufrichtung zu tun haben, dem zu uns Stehen können und dem schwingenden Zwerchfell – unserem „Gemütsmuskel“, das das Emotionale mit dem Seelischen kommunizieren lässt.

In der praktischen Umsetzung werden wir sowohl neue, querverlaufende Meridiane (Ocean of Streams) hinzunehmen als auch dazugehörige Faszien erkunden. Aus Feldenkrais und der Atemarbeit fließen Übungen mit ein, die uns diese inneren Räume mit seinen lebendigen, kraftvollen Möglichkeiten gewahr werden lassen und uns stärken.

Pia Staniek
„Aus der Physiotherapie kommend bewegt mich im Shiatsu seit Anbeginn die Bedeutung, Klarheit und Einfachheit des Berührens, in dem alles Förderliche enthalten scheint. Die Wirksamkeit hängt nicht allein von Wissen und Technik ab, sondern von der Bereitschaft und Fähigkeit, Resonanz zu ermöglichen. Das ist mir im Unterrichten von Shiatsu und in meinen Behandlungen ein wesentliches Anliegen. Im Erfahren von Ruhe und Bewegung, von Raum verbunden mit dem Atem und dem Berührtsein kann sich das ganz Eigene entfalten und wirken.

Kursgebühr: € 240,-/ € 220,-
Kurszeiten: jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr;
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-SchülerInnnen, ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumLeitung
21617WienMo 02.10.17 – Di 03.10.17Pia Staniek

ANMELDUNG SP 6

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