Fortbildung

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FASZIENARBEIT UND SHIATSU Teil 3 

Faszie bezeichnet die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes, die den ganzen Körper als ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk durchdringen. Dieses körperweite Netzwerk erhält die strukturelle Integrität. Das heißt, es sorgt dafür, dass die Teile des Körpers zu einem Ganzen zusammengefügt sind und bleiben. Es unterstützt den Körper, schützt ihn und wirkt wie ein elastischer Stoßdämpfer bei Bewegungen. Nach Verletzungen bilden Faszien die Grundlage für den Heilungsprozess des Gewebes“. [Wikipedia]

Wenn sich die Faszien zusammenziehen und sie dadurch in ihrer Funktion eingeschränkt sind, entstehen Schmerzen, Kontraktionen, Bewegungseinschränkungen, Organfunktionsstörungen und Haltungsschäden.
Energetisch gesehen, nehmen die Faszien eine Sonderstellung ein: Sie liegen zwischen den dichteren Strukturen (Knochen, Muskeln, Sehnen) und den Strukturen der emotionalen, mentalen und geistigen Ebenen.
Da auch die Meridianenergie auf der Ebene der Faszien fließt, ist ihr freier Fluß von ihrem Zustand abhängig. Das Lösen der Faszien normalisiert also nicht nur das Bewegungsvermögen, sondern erlaubt auch im erweiterten energetischen Bereich eine Rückkehr zum normalen Schwingungspotential, d.h. zu Kommunikation und Reaktion mit und zwischen verschiedenen Ebenen.

Dieses Seminar ist der dritte Teil einer dreiteiligen Fortbildung. Schwerpunkt bilden hier neue Techniken zur strukturellen Ausrichtung des Beckenbereichs mit besonderem Bezug zum Iliosakralgelenk und zum Kreuzbein.

Kursgebühr: € 330,-/ € 300,-
Kurszeiten: Freitag, Samstag und Sonntag jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr;Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-SchülerInnnen, ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumLeitungStatus
20217WienFr 13.01.17 – So 15.01.17Gabriella Poli

TENSEGRITY, FASCIA and MUSCEL MERIDIANS 

Ein Workshop der Bewegung, der Körperarbeit und erfahrbarer Anatomie, in dem wir erforschen wie Faszien und Bindegewebe sowohl auf körperlicher als auch auf emotionaler Ebene ein Gefühl der Ganzheit vermitteln.
Wir werden mit den Faszien durch spezielle Berührungsqualitäten in Kontakt gehen und lernen, ihre Elastizität im eigenen Körper zu spüren und zu fördern. Und wir werden erforschen, wie wir diese Erfahrung in der körperlichen Koordination und in der Leichtigkeit der Bewegung wieder finden können.

Anhand Bill Palmers Forschung über frühkindlichen Entwicklung sehen wir, dass die klassischen Meridiane aufzeigen, wie Babies durch die Verbindung unteschiedlicher Körperbereiche lernen sich zu bewegen.
Der Workshop wird zeigen, wie man mit diesen myo-faszialen Meridianen arbeiten und Klienten darin unterstützen kann, sich ihrer unverwechselbaren Art der Bewegung und des Seins bewusst zu werden. 

bill-palmerBill Palmer
war einer der Pioniere der östlichen Körperbeit und des Qigong in Europa in den 1970ern. Die Erkenntnis, dass es in der östlichen Herangehensweise darum geht, innere Kommunikation zu fördern, hat ihn dazu bewogen, zu untersuchen, wie man Menschen unterstützen kann, mit Hilfe des Körpers Zugang zu unterdrückten Persönlichkeitsanteilen zu finden. Viele Jahre lang arbeitete er mit Stimmlehrern in der Tradition von Alfred Wolfson und Roy Hart, studierte Qigong, Developmental Movement Therapy (entwicklungsbezogene Bewegungstherapie), Dramatherapie und begründete die Schule für Erlebnispädagogik, die das Hauptaugenmerk auf das Lernen durch Forschen und Improvisieren richtet. Er hat das sogenannte Movement Shiatsu entwickelt, das er weltweit unterrichtet. Bill spielt und performt regelmässig Improvisationsmusik, was er als eine spielerische Möglichkeit ansieht, den vorherrschenden Verstand abzuschalten und sich spontan mit anderen Menschen zu verbinden.

theresa-hadlandTeresa Hadland
ist Körpertherapeutin. Sie hat Shiatsu, Meditation und Yoga in Japan und Großbritannien studiert. Sie erforscht schon ihr ganzes Leben lang Bewegung und auf den Körper zu hören im Tanz in Körperübungen und in der Körperarbeit.
Teresa hat eine eigene Praxis für Körpertherapie in Großbritannien, sie unterrichtet Shiatsu und “Inner Yoga” und ist Mitglied einer Tanzgruppe. Sie findet, daß Spaß haben ein gute Möglichkeit ist, andere Menschen und alle Teile von sich selbst miteinzubeziehen. Man kann sich selbst dadurch auf spielerische Weise erforschen, was die Herausforderung, mit schwierigen Erfahrungen zu arbeiten, erleichtert.

 

Kursgebühr: € 360,-/ € 330,- // Kurszeiten: jeweils von 10 – 18 Uhr
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumLeitungStatus
20517WienFr 10.02.17 – So 12.02.17Bill Palmer, Theresa Hadlandfreie Plätze

FASZIENARBEIT UND SHIATSU Teil 1 

Faszie bezeichnet die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes, die den ganzen Körper als ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk durchdringen. Dieses körperweite Netzwerk erhält die strukturelle Integrität. Das heißt, es sorgt dafür, dass die Teile des Körpers zu einem Ganzen zusammengefügt sind und bleiben. Es unterstützt den Körper, schützt ihn und wirkt wie ein elastischer Stoßdämpfer bei Bewegungen. Nach Verletzungen bilden Faszien die Grundlage für den Heilungsprozess des Gewebes“. [Wikipedia]

Wenn sich die Faszien zusammenziehen und sie dadurch in ihrer Funktion eingeschränkt sind, entstehen Schmerzen, Kontraktionen, Bewegungseinschränkungen, Organfunktionsstörungen und Haltungsschäden.
Energetisch gesehen, nehmen die Faszien eine Sonderstellung ein: Sie liegen zwischen den dichteren Strukturen (Knochen, Muskeln, Sehnen) und den Strukturen der emotionalen, mentalen und geistigen Ebenen.
Da auch die Meridianenergie auf der Ebene der Faszien fließt, ist ihr freier Fluß von ihrem Zustand abhängig. Das Lösen der Faszien normalisiert also nicht nur das Bewegungsvermögen, sondern erlaubt auch im erweiterten energetischen Bereich eine Rückkehr zum normalen Schwingungspotential, d.h. zu Kommunikation und Reaktion mit und zwischen verschiedenen Ebenen.

Dieses Seminar ist der erste Teil einer dreiteiligen Fortbildung, die Gabriella Poli entwickelt hat und seit vielen Jahren erfolgreich international unterrichtet. Es werden unter anderem neue Techniken zum Lösen der Faszien im ganzen Körper vermittelt, im Speziellen für eine Neuausrichtung der Rückenwirbel und zum Lösen des querverlaufenden Zwerchfells. Dabei zeigt Gabriella, wie diese Techniken in die Meridianarbeit integriert werden können. Im dritten Teil werden neue Techniken zur strukturellen Ausrichtung des Beckenbereichs mit besonderem Bezug zu Iliosakralgelenk und zum Kreuzbein vermittelt..

Gabriella Poli unterrichtet Shiatsu seit 1989 und ist Mitbegründerin des ESI und des ESI Rom. Sie studierte lange Zeit bei Pauline Sasaki, Cliff Andrews und Saul Goodman.


Kursgebühr: € 280,-/ € 250,-
Kurszeiten: Freitag 18:00 – 21:00 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr;
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-SchülerInnnen, ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumLeitungStatus
20717WienFr 24.03.17 – So 26.03.17Gabriella PoliWarteliste

MULTIDIMENSIONALES SHIATSU – Die Kraft unserer Intention und die DNA-Aktivierung 

„Unser physischer Körper soll ausdrücken, was in der spirituellen Ebene ist. Embodiment bedeutet auszudrücken, wer du bist und die Schönheit deines Körpers zu spüren.“ Pauline Sasaki

Energetische Protokolle, wie der Ablauf der DNA-Aktivierung, geben einen Rahmen, um die Energie unserer Intention in spezifischer Weise zu bewegen, organisieren und zu verankern. Unsere energetische Ausrichtung ist eine kraftvolle Sprache der Energie und wir können dafür ein Gespür und Mut entwickeln. Dabei spielt die Wortwahl eine große Rolle, wie klar sich unsere Absichten kommunizieren und wie deutlich die Antwort ausfällt.

Unter diesem Blickwinkel werden wir die Schritte der DNA-Aktivierung für uns einschätzen und gegebenenfalls individuell abwandeln. Und es warten schon weitere DNA-Stränge auf die Aktivierung.

Voraussetzung zur Teilnahme: Die DNA-Aktivierung sollte möglichst schon bekannt sein, braucht aber nicht perfekt eingeübt zu sein.

Brigitte Ladwig
ist seit 1980 auf ihrem Shiatsu-Weg. Sie lernt seit 1991 bei Cliff Andrews und hat fast 20 Jahre intensiv mit Pauline Sasaki studiert, sechs Jahre in einer intensiven privaten Kleingruppe. Im ESI, das sie mit gegründet hat, unterrichtet sie in mehreren Ländern Ausbildungskurse und Fortbildungen, vor allem für Diplomierte. Sie ist Autorin mehrerer Fachartikel und zweier DVDs über Shiatsu. Auf der Grundlage von Paulines Lehren unterrichtet sie das Multidimensionale Shiatsu. Sie bietet außerdem tiefenpsychologisch fundierte und spirituelle Psychotherapie, Körpertherapie, Holotropes Atmen, Klangtherapie, Light Grids nach Damien Wynne und Qigong an und bring diesen Erfahrungsreichtum in ihr Shiatsu ein.

Kursgebühr: € 130,-/ € 120,- // Kurszeit:  von 10 – 18 Uhr
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumLeitung
21217WienFreitag 26.05.17Brigitte Ladwig

MULTIDIMENSIONALES SHIATSU – Sterntetraeder, 13-Chakra-System, Platonische Körper

„Unser physischer Körper soll ausdrücken, was in der spirituellen Ebene ist. Embodiment bedeutet auszudrücken, wer du bist und die Schönheit deines Körpers zu spüren.“
Pauline Sasaki

Im Feld der hohen Lichtschwingungen machen wir uns mit weiteren Formen der Heiligen Geometrie vertraut und trainieren unseren Mindset, geometrisch zu denken und wahrzunehmen. Diese lebendigen Muster bringen uns in Kontakt mit unserer eigenen Kraft.
Sonnen- und Erdtetraeder bringen weibliche und männliche Energien in Balance, zusammen formen sie die Sterntetraeder, den inneren Kern der Mer-Ka-Ba.
Das 13-Chakra-System verbindet uns mit der 6. Dimension und darüber hinaus – schnellere Vibrationen kommen herein und Metatrons Würfel kann sich zeigen.

Für diese Themen sind Vorerfahrungen im Multidimensionalen Shiatsu sinnvoll oder es braucht für einen Einstieg etwas Abenteuerlust und Mut zum Nicht-Verstehen. Grundlagen können auch nachgeholt werden.

Brigitte Ladwig
ist seit 1980 auf ihrem Shiatsu-Weg. Sie lernt seit 1991 bei Cliff Andrews und hat fast 20 Jahre intensiv mit Pauline Sasaki studiert, sechs Jahre in einer intensiven privaten Kleingruppe. Im ESI, das sie mit gegründet hat, unterrichtet sie in mehreren Ländern Ausbildungskurse und Fortbildungen, vor allem für Diplomierte. Sie ist Autorin mehrerer Fachartikel und zweier DVDs über Shiatsu. Auf der Grundlage von Paulines Lehren unterrichtet sie das Multidimensionale Shiatsu. Sie bietet außerdem tiefenpsychologisch fundierte und spirituelle Psychotherapie, Körpertherapie, Holotropes Atmen, Klangtherapie, Light Grids nach Damien Wynne und Qigong an und bring diesen Erfahrungsreichtum in ihr Shiatsu ein.

Kursgebühr: € 250,-/ € 230,- // Kurszeiten:  Samstag und Sonntag jeweils von 10 – 18Uhr
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumLeitung
21317WienSa 27.05.17 – So 28.05.17Brigitte Ladwig

DER CRANIOSACRALE RHYTHMUS IM SHIATSU 

TEIL 1

Die Craniosacrale Arbeit ist aus der Osteopathie entstanden und hat sich zu einer Behandlungsform entwickelt, die sowohl als eigenständige Therapie gilt, wie auch ergänzend zu anderen manuellen Behandlungsformen eingesetzt werden kann.

Der Craniosacrale Ansatz beinhaltet, wie beim Shiatsu auch, das Verständnis von energetischer Schwingung, ganzheitlicher sanfter Berührung und die Ansprache verschiedener Schwingungsebenen. Vorwiegend werden Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) behandelt und der Craniosacrale Rhythmus erspürt. Dieser wird auch als „Atem des Lebens“ bezeichnet. Dabei handelt es sich um die rhythmische Bewegung der cerebrospinalen Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark schützend umgibt. Dieser Rhythmus kann, wie auch der Atemrhythmus und der Herzschlag am ganzen Körper erspürt werden.

Im Shiatsu wie auch in der Craniosacralen Arbeit erleben wir den energetischen Raum, das Energetische Feld, Tiefe der Berührung, tiefe Entspannung, Stille, Essenz… Wir lernen der inneren Bewegung zu lauschen, mit unserer Berührung zu begleiten, mit dem Rhythmus mitzuschwingen…

In meiner Praxis verbinde ich beide Behandlungsansätze miteinander. Gerne möchte ich meine Erfahrungen weitergeben. Besonders die Elemente, die leicht ins Shiatsu integrierbar und auf dem Futon auszuführen sind.

Die Themen für die beiden Tage sind:

  • Erspüren des Craniosacralen Rhythmus
  • Craniosacrale Grundtechniken/Strukturelle Grundbehandlung – und wie können diese in die Shiatsu-Behandlung einfließen.

TEIL 2 – Schwerpunkt: Arbeit am Kopf

Bei der Craniosacralen  Arbeit werden vorwiegend das Kreuzbein (Sacrum) und der Schädel (Cranium) behandelt. Über diese Körperbereiche kann der Craniosacrale Rhythmus, der am ganzen Körper wahrnehmbar ist, am deutlichsten erspürt werden. Bei dem Craniosacrale Rhythmus handelt es sich um die rhythmische Bewegung der cerebrospinalen Flüssigkeit, die das Gehirn und das Rückenmark schützend umgibt und umspült.

Bei der Behandlung am Kopf geht man in einer Behandlung differenziert auf diese rhythmische Bewegung ein, was zu einer sehr tiefen Entspannung führen kann. In dieser tiefen Entspannung liegt die Kraft von Regeneration und energetischer Selbstregulation des Körper-Geist-Systems des Menschen. Durch die ruhige Präsenz der BehandlerIn und die klaren, präzisen Berührungen werden diese Fähigkeiten von Körper und Geist unterstützt.

An diesen beiden Tagen geht es vorwiegend um die Arbeit am Kopf. Die Techniken, die vermittelt werden, können sehr gut in die Shiatsu-Behandlung integriert werden.

Voraussetzung zur Teilnahmen: absolvierter Teil 1

Kursgebühr: € 220,- // Kurszeiten: 10 – 18 Uhr

Kurs OrtDatumLeitung
21117Teil 2WienDi 09.05.17 – Mi 10.05.17Gisela Busch

SEIKI 

„Seiki bedeutet, die menschliche Natur und alle Dinge so zu betrachten wie sie wirklich sind.“ Akinobu Kishi

Seiki ist eine eigenständige Behandlungsweise, die Akinobu Kishi (1949-2012, ehemaliger Meisterschüler von Masunaga), seit 1980 praktizierte und bis zu seinem Tod ständig weiter entwickelte.

Kyoko Kishi lernte Seiki von ihrem Mann und lehrte es an seiner Seite. Nun teilt sie ihren Zugang und ihr Verständnis von Seiki mit uns.
Die Essenz von Seiki ist Resonanz. Sie entsteht aus der Aufmerksamkeit für den Menschen als Ganzes und lässt einen Raum für freies Fließen von Ki entstehen. In diesem Raum findet durch sichtbare oder nicht sichtbare Bewegung eine Selbstregulierung des Ki-Flusses im Körper statt.

Die Grundlagen dafür wird Kyoko mit uns üben und erfahrbar machen, zum Beispiel mit Gyoki, dem Üben der „atmenden Hände“: Es lässt uns gut mit unserer eigenen Ki-Bewegung in Kontakt kommen, tief atmen und erlaubt uns die Ki-Bewegung anderer mit Leichtigkeit und Gelassenheit zu erfahren.

Das stimmt uns ein auf Waki, die offene und raumgebende Berührung im Seiki – oft leicht wie eine Feder oder Schmetterlingsflügel. So entfaltet sich Resonanz.

Dabei ist das Erspüren der „passenden“ Zeit und die „passenden“ Distanz wesentlich. Das zeigt uns Kyoko in ihren Behandlungen und lässt es uns mitspüren.

Literatur: Sei-Ki – In Resonanz mit dem Leben. Das Verborgene in der Kunst des Shiatsu, Pirmoni Verlag 2015

KyokoKyoko Kishi
Praktiziert Seiki seit mehr als 17 Jahren und lebt in Japan. Sie war mit Akinobu Kishi verheiratet und unterrichtete viele Jahre an seiner Seite. Schon seit einigen Jahren hielt sie auch immer wieder eigene Workshops in verschiedenen Ländern, insbesondere zu Themen rund um „Frauengesundheit“.

Kursgebühr: € 280,-/250,-,  Kurszeiten: 10 – 18 Uhr
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-SchülerInnnen, ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumLeitungStatus
21917-1WienMittwoch 01.11.17 – Donnerstag 02.11.17Kyoko Kishifreie Plätze
21917WienSamstag 04.11.17 – Sonntag 05.11.17Kyoko KishiWarteliste

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