Fortbildung

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DER CRANIOSACRALE RHYTHMUS IM SHIATSU Teil II 

Schwerpunkt: Arbeit am Kopf

Bei der Craniosacralen  Arbeit werden vorwiegend das Kreuzbein (Sacrum) und der Schädel (Cranium) behandelt. Über diese Körperbereiche kann der Craniosacrale Rhythmus, der am ganzen Körper wahrnehmbar ist, am deutlichsten erspürt werden. Bei dem Craniosacrale Rhythmus handelt es sich um die rhythmische Bewegung der cerebrospinalen Flüssigkeit, die das Gehirn und das Rückenmark schützend umgibt und umspült.

Bei der Behandlung am Kopf geht man in einer Behandlung differenziert auf diese rhythmische Bewegung ein, was zu einer sehr tiefen Entspannung führen kann. In dieser tiefen Entspannung liegt die Kraft von Regeneration und energetischer Selbstregulation des Körper-Geist-Systems des Menschen. Durch die ruhige Präsenz der BehandlerIn und die klaren, präzisen Berührungen werden diese Fähigkeiten von Körper und Geist unterstützt.

An diesen beiden Tagen geht es vorwiegend um die Arbeit am Kopf. Die Techniken, die vermittelt werden, können sehr gut in die Shiatsu-Behandlung integriert werden. Der Kurs ist für alle geeignet, die schon Erfahrung mit dem Erspüren des Craniosacralen-Rhythmus haben.

Kursgebühr: € 240,- / € 220,- // Kurszeiten: 10:00 – 18:00 Uhr
Voraussetzung zur Teilnahme: Teil I
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-SchülerInnnen, ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumLeitung
20819WienDi 12.03.19 – Mi 13.03.19Gisela Busch

DER CRANIOSACRALE RHYTHMUS IM SHIATSU Teil I 

Die Craniosacrale Arbeit ist aus der Osteopathie entstanden und hat sich zu einer Behandlungsform entwickelt, die sowohl als eigenständige Therapie gilt, wie auch ergänzend zu anderen manuellen Behandlungsformen eingesetzt werden kann.

Der Craniosacrale Ansatz beinhaltet, wie beim Shiatsu auch, das Verständnis von energetischer Schwingung, ganzheitlicher sanfter Berührung und die Ansprache verschiedener Schwingungsebenen. Vorwiegend werden Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) behandelt und der Craniosacrale Rhythmus erspürt. Dieser wird auch als „Atem des Lebens“ bezeichnet. Dabei handelt es sich um die rhythmische Bewegung der cerebrospinalen Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark schützend umgibt. Dieser Rhythmus kann, wie auch der Atemrhythmus und der Herzschlag am ganzen Körper erspürt werden.

Im Shiatsu wie auch in der Craniosacralen Arbeit erleben wir den energetischen Raum, das Energetische Feld, Tiefe der Berührung, tiefe Entspannung, Stille, Essenz… Wir lernen der inneren Bewegung zu lauschen, mit unserer Berührung zu begleiten, mit dem Rhythmus mitzuschwingen…

In meiner Praxis verbinde ich beide Behandlungsansätze miteinander. Gerne möchte ich meine Erfahrungen weitergeben. Besonders die Elemente, die leicht ins Shiatsu integrierbar und auf dem Futon auszuführen sind.

Die Themen für die beiden Tage sind:

  • Erspüren des Craniosacralen Rhythmus
  • Craniosacrale Grundtechniken/Strukturelle Grundbehandlung – und wie können diese in die Shiatsu-Behandlung einfließen.

Kursgebühr: € 240,- / € 220,- // Kurszeiten: 10:00 – 18:00 Uhr
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-SchülerInnnen, ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS,

KursOrtDatumLeitung
20319WienDi 15.10.19 – Mi 16.10.19Gisela Busch

SEIKI mit Kyoko Kishi 

„Seiki bedeutet, die menschliche Natur und alle Dinge so zu betrachten wie sie wirklich sind.“ Akinobu Kishi

Seiki ist eine eigenständige Behandlungsweise, die Akinobu Kishi (1949-2012, ehemaliger Meisterschüler von Masunaga), seit 1980 praktizierte und bis zu seinem Tod ständig weiter entwickelte.

Kyoko Kishi lernte Seiki von ihrem Mann und lehrte es an seiner Seite. Nun teilt sie ihren Zugang und ihr Verständnis von Seiki mit uns.
Die Essenz von Seiki ist Resonanz. Sie entsteht aus der Aufmerksamkeit für den Menschen als Ganzes und lässt einen Raum für freies Fließen von Ki entstehen. In diesem Raum findet durch sichtbare oder nicht sichtbare Bewegung eine Selbstregulierung des Ki-Flusses im Körper statt.

Die Grundlagen dafür wird Kyoko mit uns üben und erfahrbar machen, zum Beispiel mit Gyoki, dem Üben der „atmenden Hände“: Es lässt uns gut mit unserer eigenen Ki-Bewegung in Kontakt kommen, tief atmen und erlaubt uns die Ki-Bewegung anderer mit Leichtigkeit und Gelassenheit zu erfahren.

Das stimmt uns ein auf Waki, die offene und raumgebende Berührung im Seiki – oft leicht wie eine Feder oder Schmetterlingsflügel. So entfaltet sich Resonanz.

Dabei ist das Erspüren der „passenden“ Zeit und die „passenden“ Distanz wesentlich. Das zeigt uns Kyoko in ihren Behandlungen und lässt es uns mitspüren.

Literatur: Sei-Ki – In Resonanz mit dem Leben. Das Verborgene in der Kunst des Shiatsu, Pirmoni Verlag 2015

KyokoKyoko Kishi
Praktiziert Seiki seit mehr als 17 Jahren und lebt in Japan. Sie war mit Akinobu Kishi verheiratet und unterrichtete viele Jahre an seiner Seite. Schon seit einigen Jahren hielt sie auch immer wieder eigene Workshops in verschiedenen Ländern, insbesondere zu Themen rund um „Frauengesundheit“.

Kursgebühr: € 280,-/250,-,  Kurszeiten: 10:00 – 18:00 Uhr
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-SchülerInnnen, ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumStatus
21918WienFr 09.11.18 – Sa 10.11.18freie Plätze
21918-1WienMo 12.11.18 – Di 13.11.18Warteliste
21919WienFr 08.11.19 – Sa 09.11.19
21919-1WienMo 11.11.19 – Di 12.11.19

MULTIDIMENSIONALES SHIATSU – Frucht des Lebens, Antakarana, Uratom 

Wir werden die Energie weiter beschleunigen, dann ist Alles im Körper – wie eine Expansion nach innen. Wir vermitteln so: „Du brauchst kein Licht von außen, zeig mir das Licht deiner Zellen!“

Die Frucht des Lebens, eine der heiligsten Formen der Geometrie, ist eine hohe Schwingung in der Blume des Lebens und ist im Shiatsu ein kraftvoller Zugang auf dem Weg zum Einsseins. Die Verbindung zwischen Persönlichkeit, Seele und Monade wird Antakarana genannt.
Als innere Technik und im Shiatsu unterstützen wir den Prozess der Verschmelzung der Persönlichkeit und Seele und später der Monade. Als Art von weiblichem Gegenüber zu Metatrons Würfel zeigt sich eine besondere Energie- und Licht-Qualität, mit der wir forschen wollen. Auch Sonnen- und Erdtetraeder bringen weibliche und männliche Energien in Balance, zusammen formen sie die Sterntetraeder, den inneren Kern der Mer-Ka-Ba.

Für diese Themen sind Vorerfahrungen im Multidimensionalen Shiatsu sinnvoll oder es braucht für einen Einstieg etwas Abenteuerlust und Mut zum Nicht-Verstehen. Grundlagen können auch nachgeholt werden.

Brigitte Ladwig
ist seit 1980 auf ihrem Shiatsu-Weg. Sie lernt seit 1991 bei Cliff Andrews und hat fast 20 Jahre intensiv mit Pauline Sasaki studiert, sechs Jahre in einer intensiven privaten Kleingruppe. Im ESI, das sie mit gegründet hat, unterrichtet sie in mehreren Ländern Ausbildungskurse und Fortbildungen, vor allem für Diplomierte. Sie ist Autorin mehrerer Fachartikel und zweier DVDs über Shiatsu. Auf der Grundlage von Paulines Lehren unterrichtet sie das Multidimensionale Shiatsu. Sie bietet außerdem tiefenpsychologisch fundierte und spirituelle Psychotherapie, Körpertherapie, Holotropes Atmen, Klangtherapie, Light Grids nach Damien Wynne und Qigong an und bring diesen Erfahrungsreichtum in ihr Shiatsu ein.

Kursgebühr: € 240,-/220,-,  Kurszeiten: Donnerstag 10 – 18 Uhr, Freitag 10 – 16 Uhr
Der ermäßigte Betrag gilt für ESI-SchülerInnnen, ESI-Diplomierte, Mitglieder des ÖDS, GSD,SGS, FIS

KursOrtDatumLeitung
22818WienDo 13.12.18 – Fr 14.12.18Brigitte Ladwig

 

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